sagen:die_ludki_in_keune
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| - | ====== Die Ludki in Keune ====== | ||
| - | Eines Morgens, als erst zwei Kinder in der Schule waren, kamen aus einem | ||
| - | Mauseloch zwei Ludki auf die Bänke gesprungen. Sie waren puterrot im Gesicht, | ||
| - | hatten lange rote Bärte und rote Kleider. Bald verschwanden sie wieder in ihrem | ||
| - | Mauseloch. Lehrer H. hat wegen des Aufsehens um diese Geschichte seine Stelle | ||
| - | aufgeben müssen. | ||
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| - | Noch im Jahre 1861 sind im Dorf zwei Ludki, eine Frau und ein Mann, gesehen | ||
| - | worden. Sie waren bei einer Hochzeit, auf welcher sie aufgespielt und getanzt | ||
| - | hatten. Beide hatten rote Kleider an und die Frau war reich mit goldenem Zierrat | ||
| - | geschmückt. Gewohnt haben die Ludki in einem Berg nahe des Dorfes. Dort gibt es | ||
| - | eine Ludki- Höhle. Bei Nachgrabungen hat man aber nur weißen Sand, mit welchem | ||
| - | die Höhle ausgestreut war, gefunden. | ||
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| - | //Quelle: E.H.Wusch: Sagen meiner Heimat, eine Sammlung mündlich übertragener Sagen der Niederlausitz// | ||
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sagen/die_ludki_in_keune.1578579306.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
