sagen:die_luchsenburg
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| - | ====== Die Luchsenburg (Gräve) ====== | ||
| - | Nicht weit auf dem in der Gegend des Landstädtchens [[geo: | ||
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| - | Hier weilte er oft mit seinem Hofstaate und jagte daselbst mit solchem Getöse und Lärm, daß den armen Erdwürmern Hören und Sehen verging und in eigentlicher Bedeutung die Haare zu Berge standen. Die zu dem ewigen Schwefelpfuhl Verdammten machten die Treiber und die untergeordneten Teufel (diaboli minorum gentium) hatten die Ehre als Forstmeister, | ||
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| - | Dem nachher zum Heiligen erhobenen [[vip: | ||
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| - | Es war also am Tage [[zeit: | ||
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| - | Fürst [[typ: | ||
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| - | Wüthend nun, daß ihm dieses [[typ: | ||
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| - | Daher rühren nun die wild unter einander geworfenen Steine; daher wird zum dauernden Gedächtnisse am Tage [[zeit: | ||
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| - | //Quelle: Heinrich Gottlob Gräve: Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz. Reichel, Bautzen 1839, Seite 142; [[https:// | ||
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sagen/die_luchsenburg.1643025137.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
