sagen:die_irrlichter_in_klingmuehl
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| - | ====== Die Irrlichter in Klingmühl ====== | ||
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| - | Solche [[typ: | ||
| - | stand, die sich einstmals an der alten Schäferei in [[geo: | ||
| - | Töpferei befanden. Schaute man von hier aus nach dem Wagnerschen Mühlenteich, | ||
| - | so sah man, wie gerade zu die einzelnen Lichtchen neckisch miteinander Hasche | ||
| - | spielten. | ||
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| - | Da nach dem Volksmund unter dem größten Licht [[typ: | ||
| - | sollte, so hat es nicht an waghalsigen Burschen gefehlt, die versuchten, das Gold | ||
| - | ans Tageslicht zu fördern. Aber sobald sie nach einem Lichtchen griffen, verlöschte | ||
| - | es und nebenbei entstand ein neues. Wenn die Burschen im Sumpfe ihre Füße | ||
| - | genügend abgekühlt hatten, ließen sie von weiterem Suchen ab und gingen | ||
| - | mißmutig nach Hause. | ||
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| - | //Quelle: E.H.Wusch: Sagen meiner Heimat, eine Sammlung mündlich übertragener Sagen der Niederlausitz// | ||
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