sagen:die_hinzlein_zu_aachen
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| - | ====== Die Hinzlein zu Aachen ====== | ||
| - | Allenden in Deutschland und den Nachbarländern gehen Sagen von Zwergen und Neckebolden, | ||
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| - | Solcher [[typ: | ||
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| - | Kein Geisterbannspruch, | ||
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| - | Denn die Hinzlein zogen zwar aus den Felsen fort, aber wo zogen sie hin? – In die [[geo: | ||
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| - | Da kam von auswärts her ein weit umgewanderter Gesell gen [[geo: | ||
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| - | Der Rat des guten Gesellen ward probiert und war probat, man folgte ihm und hatte Ruhe. Kamen nachmals zwei fremde Kriegsgesellen nach Aachen, die hörten in ihrem Quartier von der Sache und der Sage, hatten Spottens kein Ende, daß die Aachner Töpfe und Kessel für die Zwergmännlein hinstellten, | ||
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| - | Am andern Morgen lagen die Prahlhänse tot vorm Hinzenturm, hatte einer den andern durch und durch gestochen. – Und noch lange nachher hat der Hinzenspuk gedauert, bis ein reguliertes Chorherrenstift erbaut ward in der Nähe der Spukgassen, da hat der abermalige mächtige Glockenschall die [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Ludwig Bechstein: Deutsches Sagenbuch. Meersburg und Leipzig 1930, S. 103-104; [[http:// | ||
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sagen/die_hinzlein_zu_aachen.1595935502.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
