sagen:die_hexen_in_der_windmuehle
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| - | ====== Die Hexen in der Windmühle ====== | ||
| - | Edmund Veckenstedt: | ||
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| - | Es war einmal ein [[typ: | ||
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| - | Einst kam ein hübscher Müllergesell zu ihm und fragte nach Arbeit. Da sprach der Meister: „Ich wollte Euch gern hier behalten, aber in meiner Mühle ist es nicht recht richtig, dort sind alle Gesellen umgekommen, wenn sie auch nur eine Nacht oben gewesen sind.“ Da lachte der Gesell dazu und sprach: „Ich will bei Euch bleiben, ich will mit dem [[typ: | ||
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| - | Als es Abends neun Uhr war, trug der Müller dem Gesellen das Abendessen hinauf. Er freute sich, den Gesellen so munter zu finden, blieb noch eine Weile bei ihm und ging dann nach seiner Wohnung, um zu schlafen. Der Gesell setzte sich hin und las in einem Buche. Als der Wächter im Dorfe elf blies, suchte er sich ein Beil hervor, das legte er neben sich, dann machte er einen [[typ: | ||
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| - | Es mochte ungefähr zwölf Uhr sein, als mit einem Male ein Gepolter in der Mühle entstand: plötzlich sprangen zwei bunte Katzen auf den Mehlkasten. Dort spielten sie eine ganze Weile. Der Müllergesell suchte sie an sich zu locken, indem er „Mieze, Mieze“ rief, aber die Katzen kamen nicht. Er rief jedoch wieder: „Mieze, Mieze.“ Endlich näherte sich eine von den Katzen dem Kreise. Der Gesell griff heimlich nach seinem Beil. Plötzlich erfasste er eine Pfote der [[typ: | ||
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| - | Am andern Morgen stand er schon sehr früh auf und ging in das Dorf, um bei dem Müller [[typ: | ||
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| - | Als der Gesell nach einiger Zeit wieder davon sprach, sagte der Müller, er müsse noch etwas warten, seine Frau sei in der Nacht krank geworden, er wolle ihm das Frühstück selbst bereiten. Darauf langte der Müllergesell in die Rocktasche und brachte eine Menschenhand mit einem blanken [[typ: | ||
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