sagen:die_herthabuche
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| - | Die Herthabuche | + | ====== |
| - | Dicht vor dem Eingange zur Herthaburg steht eine starke, schön gewachsene Buche, eine der stattlichsten Bäume der Stubnitz. Dieser Baum hat ehemals zum Dienste der Göttin Hertha gehört. Denn aus dem Rauschen der Zweige dieses Baumes sagte der Priester die Zukunft voraus, und die Göttin teilte auf diese Weise ihren Willen mit. Darum heißt der Baum bis auf den heutigen Tag die Herthabuche. | + | Dicht vor dem Eingange zur Herthaburg steht eine starke, schön gewachsene Buche, eine der stattlichsten Bäume der Stubnitz. Dieser Baum hat ehemals zum Dienste der [[gott: |
| - | Die Herthabuche liegt an einer freien Stelle des Waldes. Als Grund dafür wird angegeben, daß in gewissen Nachten des Jahres die Elfen bei Mondschein um den Baum herumtanzen, | + | Die Herthabuche liegt an einer freien Stelle des Waldes. Als Grund dafür wird angegeben, daß in gewissen Nachten des Jahres die [[wesen: |
| - | Mündlich - Vor ungefähr fünfzig Jahren (um 1850 - d. Red.) war die Herthabuche, | + | Mündlich - Vor ungefähr fünfzig Jahren (um 1850 - d. Red.) war die Herthabuche, |
| //Quelle: [[https:// | //Quelle: [[https:// | ||
| des Nationalparkes Jasmund e.V]]// | des Nationalparkes Jasmund e.V]]// | ||
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sagen/die_herthabuche.1580055252.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
