sagen:die_fuesse_der_zwerge
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| - | ====== Die Füße der Zwerge ====== | ||
| - | Aus dem Mund eines bernerischen Bauern mitgetheilt in Wyß Volkssagen S. 101–118. | ||
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| - | Vor alten Zeiten wohnten die Menschen im Thal und rings um sie in Klüften und Höhlen die Zwerge, freundlich und gut mit den Leuten, denen sie manch schwere Arbeit Nachts verrichteten; | ||
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| - | Oftmals zürnten die [[typ: | ||
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| - | Endlich aber verscherzten die Menschen durch ihren Frevel die Huld und Gunst der Zwerge, sie entflohen und seitdem hat sie kein Aug wieder erblickt. | ||
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| - | Die Ursache war diese: ein [[typ: | ||
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| - | Durch diese Reden wurde der [[typ: | ||
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| - | Den andern Morgen mit Tagesanbruch eilte er zur Stelle hin, der Baum war richtig leer gepflückt, und er sah unten in der Asche die Spuren von vielen Gänsfüßen eingedrückt. Da lachte der Hirt und spottete, daß der Zwerge Geheimniß [[typ: | ||
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| - | Jener Hirt, der sie verrathen hatte, wurde siech und blödsinnig fortan bis an sein Lebensende. | ||
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| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 1, S. 222–224, 1816// | ||
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sagen/die_fuesse_der_zwerge.1595704932.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
