sagen:die_christnacht
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| - | ====== Die Christnacht ====== | ||
| - | Prätorius Weihnachtsfratzen Nr. 60. 61. 64. | ||
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| - | „jetzt Hab ich mich gelegt und Brot bei mir, \\ | ||
| - | wenn doch nun mein Feinslieb käme und äße mit mir!“ | ||
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| - | Darüber soll es geschehen, daß zur [[typ: | ||
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| - | Diese hörte Nachts ein Knarren und Nagen, fürchtete sich und rüttelte ihre Gespielin, die aber in festem Schlaf lag und nichts gewahr wurde, bis sie aus den Träumereien erwachte. Als sie nun Morgens das Brot besichtigten, | ||
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| - | Die [[autor: | ||
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| - | Andere nehmen einen Erbschlüssel und einen Knäul Zwirn, binden den Zwirn fest an den Schlüssel und bewinden das Knaul, damit es nicht weiter ablaufe, als sie es vorher haben laufen lassen. Sie lassen es aber bei ein Ellen oder sechs los; dann stecken sie dies Gebäumel zum Fenster aus und bewegen es von einer Seite zur andern an den äußerlichen Wänden und sprechen dabei: „horch! horch!“ so sollen sie von der Seite und Gegend oder dem Orte her eine Stimme vernehmen, dahin sie werden zu freien und zu wohnen kommen. | ||
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| - | Andere greifen zur Thüre hinaus und haben, wenn sie die Hand hereinziehen, | ||
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| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 1, S. 174–176, 1816// | ||
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sagen/die_christnacht.1594964380.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
