sagen:deutschemaerchenundsagen324
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| + | ====== Teufel geleitet den Ritter ====== | ||
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| + | Caesar heisterbac. dial. mirac. d X. с. 11. | ||
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| + | Ein Abt von Naumburg erzählte dem [[autor: | ||
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| + | Eine Besessene sollte in der Kirche überlesen werden, als sie plötzlich ausfuhr und rief: "Er kommt! Er kommt!" | ||
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| + | Wo der Ritter von dem Augenblick an stand und ging, da war der Teufel bei ihm, sprach und unterhielt sich mit ihm. Betete der Ritter in einer Kirche zu in nig, dann raunte ihm der Böse zu: "Brumm nicht wieder so viel;" und sprengte sich derselbe mit Weihwasser, dann hieß es: "Nimm dich in Acht, daß du mir nicht zu nahe kommst. "So dauerte das fort bis zur Zeit, wo die Kreuzprediger das Land durchzogen und die Glaubigen zum Zuge gegen die Ungläubigen aufriefen. Da wollte denn der Ritter auch in eine Kirche gehen und sich mit dem Kreuze zeichnen lassen, aber der Teufel hielt ihn zurück und sprach: "Was willst du da thun?" "Gott dienen und dir entsagen," | ||
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| + | Der Ritter aber zog zum heiligen Lande und kämpfte dort zwei Jahre gegen die Ungläubigen und als er zurückkehrte, | ||
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sagen/deutschemaerchenundsagen324.1736860889.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
