sagen:deutschemaerchenundsagen118
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| - | Im Jahre 1649 hatten einige Fräulein eines gewissen gräflichen Schlosses in Deutschland, | + | Ein Ritter starb und setzte seinen Sohn zum Erben all seiner durch Wucher |
| - | Kaum hatte er das gesagt, als ein vermummter Herr zu ihm trat und ihm einen trefflichen silbernen Becher mit Wein anbot. Vergnügt legte der Spielmann seine Geige aus der Hand und tat einen guten Zug. Dann sprach er: »Gott segne es, das ist ein kostbarer Wein.« | + | Darauf antwortete |
| - | Doch im selben Augenblick verschwand die ganze Gesellschaft mit dem Schloss und er saß auf dem Galgen, neben dem einige Tage zuvor mehrere Hexen verbrannt worden waren. Den Becher aber hielt er noch in der Hand. Nachdem er sich ein wenig von seinem Schrecken erholt hatte, steckte er denselben in die Tasche, ließ sich an einem Strick nieder | + | Das wunderte den Diener. Er bückte |
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| + | Als der Geist nach mehrmals noch wiederholtem Klopfen | ||
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| + | Am Morgen aber, als der Diener | ||
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