sagen:deutschemaerchenundsagen102
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| - | Ein Mann aus Strasburg saß im Jahre 1625 mit einigen Studenten auf einem Wagen, hörte da, wie die von Zaubereien und Beschwörungen sprachen, und drückte sich die Worte der Beschwörung recht tief in seinen Sinn. Als er nun bald darauf hörte, dass sich in einem Dorf bei Strasburg | + | Im See zu Ulmen in der Eifel sind zwei Fische, die schon mancher gesehen hat, einer dreißig Schuh lang und ein anderer zwölf Schuh lang, die haben Hechtgestalt. Und so sie sich sehen lassen, |
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| - | Nicht lange nachher aber erschien ihm ein Geist und der sprach zu dem Zauberer: »Dieweil du nun so viel durch mich gewinnst, ist es billig, dass du mir auch etwas gibst. Überlass mir denn das erste Kind, welches du von deiner Frau haben wirst, sobald es auf die Welt kommt.« Seine Gewinste nicht zu verlieren, willigte der Zauberer in diese schreckliche Bedingung, aber seine Frau blieb unfruchtbar. | + | |
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| - | Da kam der Geist ein anderes Mal zu ihm und sprach: »Gib mir eine Schrift, mit deinem Blut unterschrieben, | + | |
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| - | Das tat er, machte von da ab viel Spukereien in reichen Häusern und vertrieb | + | |
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sagen/deutschemaerchenundsagen102.1711058562.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
