sagen:deutschemaerchenundsagen056
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| - | Zu Kortryk wohnte ein Gerber, das war ein gar wollüstiger Mensch und der konnte trinken trotz dem besten Schulmeister. Eines Tages kam er nachts zwischen zwölf | + | Nach der Schlacht von Walchern, in der die Fläminge vom Grafen Florenz von Holland und den Seeländern geschlagen wurden, ging eine sehr reiche und fromme Matrone auf dem Schlachtfeld umher, um den Verwundeten Hilfe und den Sterbenden Trost zu bringen. Da hörte |
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| + | Der Mann wandte seine Augen gen Himmel und sprach: »Habe ich jemand getötet, das ist nicht meine Schuld, ich wollte es nicht. Dem, der mich verwundet hat, vergebe ich von ganzem Herzen und bitte Gott, mir auch so zu vergeben. Gern hätte ich noch die heilige Wegzehrung genossen. Kann ich sie aber nicht mit dem Mund nehmen, dann wird mir Christus ihr Gnadengeleit doch nicht entziehen.« | ||
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| + | Mit den Worten machte | ||
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| + | Solches hat die Matrone oftmals erzählt | ||
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