sagen:der_wilde_jaeger_hackelberg
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| - | ====== Der wilde Jäger Hackelberg ====== | ||
| - | Hans Kirchhof im Wendunmuth. IV. Nr. 283. S, 342. 343 | ||
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| - | Vorzeiten soll im Braunschweiger Land ein Jägermeister gewesen seyn, [[vip: | ||
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| - | Und wird ihm sein gottloser, ja teuflischer Wunsch verhängt, denn vielmal wird ein gräulich und erschrecklich Hornblasen und Hundsgebell die Nacht gehört: jetzt hie, ein andermal anderswo in dieser Wildniß, wie mich diejenigen, die solch Gefährd auch selbst angehört, berichtet. Zudem soll es gewiß seyn, daß, wenn man Nachts ein solch Jagen vermerkt und am folgenden Tag gejagt wird, einer ein Arm, Bein, wo nicht den Hals gar bricht, oder sonst ein Unglück sich zuträgt. | ||
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| - | Ich hin selbst (ist mir recht im Jahr 1558), als ich von Einbeck übern Sölling nach Ußlar geritten und mich verirrte, auf des Hackelbergers [[typ: | ||
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| - | Man sagte mir, es vermögte niemand dieses [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 1, S. 248–249, 1816// | ||
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sagen/der_wilde_jaeger_hackelberg.1594396527.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
