sagen:der_waerwolf
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| - | Der Wärwolf. | ||
| - | Mündlich in Hessen. | ||
| - | vgl. Bräuner’s Curiosit. S. 252. 253. | ||
| - | Nic. Remigii daemonolatria & c. Francof. 1598. P. 263. 264. | ||
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| - | Ein Soldat erzählte folgende Geschichte, die seinem eigenen Großvater begegnet seyn soll. Dieser, sein Großvater, sey einmal zu Wald holzhauen gegangen, mit einem Gevatter und noch einem dritten, welchen dritten man immer im Verdacht gehabt, daß es nicht ganz richtig mit ihm gewesen; doch so hätte man nichts gewisses davon zu sagen gewußt. Nun hätten die dreie ihre Arbeit gethan und wären müde geworden, worauf dieser dritte vorgeschlagen: | ||
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| - | Ein Weib hatte die Gestalt eines Wärwolfs angenommen und war also einem Schäfer, den sie gehaßt, in die Heerde gefallen und hatte ihm großen Schaden gethan. Der Schäfer aber verwundete den Wolf durch einen Beil-Wurf in die Hüfte, so daß er in ein Gebüsch kroch. Da ging der Schäfer ihm nach und gedachte ihn ganz zu überwältigen, | ||
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| - | Zu Lüttich wurden im Jahr 1610 zwei Zauberer hingerichtet, | ||
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| - | Autor: Brüder Grimm | ||
| - | Titel: Der Wärwolf | ||
| - | aus: Deutsche Sagen, Band 1, S. 293–294 | ||
| - | Auflage: 1. Auflage | ||
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sagen/der_waerwolf.1580653832.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
