sagen:der_suethgens-musel_1._sage
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| - | ====== Der Süthgens-Musel ====== | ||
| - | F.F. Martin Aschenbroich "Die Geschichte Nideggens" | ||
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| - | Ein Fußpfad von der Bergsteiner Straße nach Zerkall heißt das " | ||
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| - | Er hüllte sich in einen zottigen Hundspelz, um die Wachen zu täuschen, und schlich in dieser Verkleidung an die Stadt heran. Seinen zurückgebliebenen Truppen hatte er befohlen, auf ein bestimmtes Zeichen, falls er Gelegenheit zum Überfalle erspähe, zu ihm zu eilen, denn dann sei er gefangen oder getötet. Im letzterem Falle, hatte er fluchend geschworen, wolle er noch Jahrhunderte lang der Schrecken der gegend sein. | ||
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| - | Er wurde vom Graziasturm aus erschossen, und muss nun jede Nacht den Weg von Berstein durch das Sürthgen bis Nideggen und zurück stöhnend und ächzend in Gestald eines Hundes zurücklegen, | ||
| - | Er wird Süthgens-Musel, | ||
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| - | Hier gibts eine andere Sage über den Sürthgensmusel: | ||
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| - | //Quelle: Heimatblätter (Beilage zur Dürener Zeitung) Nr. 26, Jg 13 vom 24.12.1936, Seite 60// | ||
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sagen/der_suethgens-musel_1._sage.1593598298.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
