sagen:der_spuk_am_borchelt_bei_riedebeck
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| - | ====== Der Spuk am Borchelt bei Riedebeck ====== | ||
| - | Es war einmal eine ganz alte Frau von Schielicks Verwandtschaft, | ||
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| - | Als sie auf dem Gehrenschen Weg ist, hinter der Chaussee von [[geo: | ||
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| - | Sie bietet ihm die Zeit, aber er antwortet nicht. Da guckt sie ihn an und er sieht so grau aus und hat eine Hucke auf dem Rücken wie ein Handwerksbursche. Sie gehen beide weiter. Er aber redet nicht. | ||
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| - | Da fängt sie sich an zu graulen. Als sie bis an den Graben kommen, der nach dem Borchelt zu geht, da wo eine Durchfahrt war für die Wagen und das Vieh und eine schmale [[typ: | ||
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| - | Dann kreiselt es vor ihr auf der Erde, wie von einem Kreiselwind, | ||
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| - | //Quelle: E.H.Wusch: Sagen meiner Heimat, eine Sammlung mündlich übertragener Sagen der Niederlausitz// | ||
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