sagen:der_schlafende_landsknecht
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| - | ====== Der schlafende Landsknecht ====== | ||
| - | Helinandus in chronico, libro 15. | ||
| - | Weier von Zauberern I, 14. | ||
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| - | Als Heinrich, Erzbischof zu [[geo: | ||
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| - | Am Gestad des Bächleins lief es aber hin und wieder, und könnte nicht über kommen. Da fuhr einer von denen, die dabei standen zu, und legte sein entblößtes [[typ: | ||
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| - | Von Stund an erwachte der Landsknecht. Seine Spießgesellen fragten: was ihm im Schlafe begegnet sey? Er antwortete: „mir träumte, ich wäre gar müd und hellig, von wegen eines gar fernen, weiten Wegs, den ich zog, und auf dem Wege mußt ich zwei Mal über eine eiserne Brücke gehen. – Die Landsknechte konnten daraus abnehmen, daß, was sie mit Augen gesehen, ihm wirklich im Traum vorgeschwebt hatte. | ||
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| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 2, S. 142-143, 1818// | ||
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