sagen:der_schatz_auf_dem_hutberge
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| - | ====== Der Schatz auf dem Hutberge ====== | ||
| - | Abermals eine [[typ: | ||
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| - | In der Nacht des Tages aller Seelen – denn in der [[zeit: | ||
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| - | Dieses ist der alleinig günstige Zeitpunkt, in welchem derjenige, welcher ihn benutzt und die gehörigen Kenntnisse und Hilfsmittel besitzt, die Geister zähmen und sich dieses, eine [[typ: | ||
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| - | Das Hilfsmittelchen besteht nach der Sage in Folgendem: Man schlachtet ein in der [[zeit: | ||
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| - | Lebte – so fährt die Sage fort – im Alterthume da, wo man jetzt noch die verfallenen Mauertrümmer – indem die meisten Steine zur Kirchmauer sind angewendet worden – Dornhecken und andere Sträucher erblickt, auf seiner vesten Burg der [[typ: | ||
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| - | „Cum personae pallentis hiatu \\ | ||
| - | In gremio matris formidat rusticus infans“ | ||
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| - | aus der Römerzeit herzuleiten, | ||
| - | , welcher Klöster plünderte, Reisende beraubte, andere Ritter glücklich [[typ: | ||
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| - | Der Abhang des Berges führte zum Eingang des Kellers. Hier nun wühlte der Ritter oft in den Gold- und Silberhaufen seines unrechtmäßig erworbenen Guthes. Als er sich auch einst damit beschäftigte, | ||
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| - | //Quelle: Heinrich Gottlob Gräve: Volkssagen und volksthümliche Denkmale der Lausitz. Reichel, Bautzen 1839, Seite 134; [[https:// | ||
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sagen/der_schatz_auf_dem_hutberge.1599661789.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
