sagen:der_meuchelberg_bei_heimbach
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| - | ====== 22 Der Meuchelberg bei Heimbach ====== | ||
| - | An einem Hohlwege am Fuße des Meuchelberges liegt ein Acker, der Blutacker genannt wird. Gerhard von Hengebach und Graf Gebhard stritten um die Hand der schönen Irmtrud. Irmtrud wandte ihre Gunst Gebhard zu. Gebhard legte deshalb seinem Nebenbuhler in dem Hohlwege einen Hinterhalt, überfiel und [[typ: | ||
| - | Von der Freveltat erhielt die Stelle den Namen Blutacker und der Berg, an dem der Mord begangen ward, den Namen Meuchelberg. Der Mörder wurde zur Strafe für sein Verbrechen in einen schwarzen [[typ: | ||
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| - | Eine andere Sage leitet die Entstehung des Namens Blutacker von folgender Begebenheit ab: Auf der Burg [[geo: | ||
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| - | Nach einer dritten Sage waren es zwei Brüder von Hengebach, die anfangs in brüderlicher Liebe auf der [[burg: | ||
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| - | Wieder andere sagen, der Acker sei Gerichtsstätte gewesen. | ||
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| - | //Quelle: Heinrich Hoffmann: „Von Römern, Rittern und ruschigen Juffern“ Zur Volkskunde des Jülicher Landes, Sagen aus dem Rurgebiet; [[https:// | ||
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