sagen:der_kindelsberg
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| - | ====== Der Kindelsberg ====== | ||
| - | Stilling’s Leben II. 24.–29 | ||
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| - | Hinter dem Geisenberg in [[region: | ||
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| - | Der Uebermuth ging aber noch weiter, denn sie bucken sich großen Kuchen von Semmelmehl, wie Kutschenräder, | ||
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| - | Eines Abends spät kam ein weißes Männchen ins Schloß und [[typ: | ||
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| - | Nun war aber auf dem Geisenberg ein junger kühner [[typ: | ||
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| - | Als aber der Graf immer nicht aus dem Krieg zurückkam und der Ritter mit dem schwarzen Pferd sehr um sie warb, so sagte sie endlich: „wenn die grüne Linde hier vor meinem Fenster wird dürr seyn, so will ich dir gewogen werden.“ Der Ritter mit dem schwarzen Pferde suchte so lang in dem Lande, bis er eine dürre Linde fand, so groß wie jene grüne, und in einer Nacht bei Mondenschein grub er diese aus und setzte die dürre dafür hin. | ||
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| - | Als nun die schöne [[typ: | ||
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| - | Der Bräutigam kam noch denselben Tag zurück, machte ihr ein [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 1, S. 315-317, 1816// | ||
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sagen/der_kindelsberg.1595514351.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
