sagen:der_hund_an_der_seebruecke_bei_oderin
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| - | Der Hund an der Seebrücke bei Oderin | + | |
| - | Wenn man von Oderin nach Wendisch-Buchholz geht, kommt man an eine Brücke, | + | |
| - | die über einen Graben führt, der vom Oderiner See zur Dahme geht und an dem | + | |
| - | früher die „Kleine Mühle“ lag. Die Brücke heißt „Die Seebrücke“. Gleich hinter ihr | + | |
| - | zeigt sich in der Geisterstunde ein schwarzer Hund, der größer ist als ein Kalb und | + | |
| - | der neben dem nächtlichen Wanderer einherläuft. Immer an dessen rechter Seite | + | |
| - | und ohne zu knurren oder gar zu bellen. | + | |
| - | Ein Knecht, der in Buchholz diente und der sonnabends nach Oderin kam um sich | + | |
| - | von seiner Mutter frische Wäsche zu holen, hat ihn sehr oft getroffen. So plötzlich, | + | |
| - | wie der Hund erscheint, so plötzlich verschwindet er auch. Andern ist er auf den | + | |
| - | Rücken gesprungen und sie haben ihn dann ein Stück mitschleppen müssen bis er | + | |
| - | plötzlich verschwunden ist. | + | |
| - | //Quelle: E.H.Wusch: Sagen meiner Heimat, eine Sammlung mündlich übertragener Sagen der Niederlausitz// | + | |
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