sagen:der_hoselberg
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| - | Der Hoselberg | ||
| - | Bange thüring. Chronik fol. 57. | ||
| - | Kornmann mons Veneris Cap. 74. p. 374. | ||
| - | Seyfried medulla p. 482. | ||
| - | vgl. Agricola Sprüchwort 301. | ||
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| - | Im Lande zu Thüringen nicht fern von Eisenach liegt ein Berg, genannt der Höselberg, worin der Teufel haust und zu dem die Hexen wallfahrten. Zuweilen erschallt jämmerliches Heulen und Schreien her daraus, das die Teufel und armen Seelen ausstoßen; im Jahr 1398. am hellen Tage erhoben sich bei Eisenach drei große Feuer, brannten eine Zeitlang in der Luft, thaten sich zusammen und wieder von einander und fuhren endlich alle drei in diesen Berg. Fuhrleute, die ein andermal mit Wein vorbeigefahren kamen, lockte der böse Feind mit einem Gesicht hinein und wies ihnen etliche bekannte Leute, die bereits in der höllischen Flamme saßen. | ||
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| - | Die Sage erzählt: einmal habe ein König von Engelland mit seiner Gemahlin, Namens Reinschweig, | ||
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| - | <note tip>Man findet gleichbedeutig: | ||
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| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 1, S. 250-251, 1816// | ||
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sagen/der_hoselberg.1580672690.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
