sagen:der_herrgottstritt
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Nächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung | ||
| sagen:der_herrgottstritt [2020/01/28 21:28] – angelegt ewusch | sagen:der_herrgottstritt [2023/11/20 12:55] (aktuell) – gelöscht ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | Der Herrgottstritt. | ||
| - | Würtenbergisch. Lang’s Taschenbuch für 1800. S. 129–136. | ||
| - | Prätorius Weltbeschr. II. 599. | ||
| - | Zeiller II. epist. 60. | ||
| - | Seyfried’s medulla. p. 429. | ||
| - | vgl. Sattler Topographie Würtembergs. | ||
| - | |||
| - | |||
| - | Auf einem Felsen des Alb bei Heuberg, in einem anmuthigen, von der Rems durchflossenen Thal, liegen Trümmer der Burg Rosenstein, und unlängst sah man da Spur eines schonen menschlichen Fußes im Stein, den aber die Regierung mit Pulver hat versprengen lassen, weil Aberglauben damit getrieben wurde. Gegenüber auf dem Scheulberg[1] stehet die ähnliche Spur eines Tritts landeinwärts, | ||
| - | |||
| - | Später lang darauf bauten die Herrn von Rosenstein hier eine Burg und waren Raubritter, welche das Raubgut in der Scheuer bargen. Einmal gab ihnen der Teufel ein, daß sie die Waldcapelle stürmen möchten. Kaum aber waren sie mit dem Kirchengut heimgekehrt, | ||
| - | |||
| - | |||
| - | Bey Seyfried: Schawelberg. Jenes der linke, dieses der rechte Fuß. | ||
| - | Gestiftet von Friedrich mit dem Biß in der Wange. | ||
| - | Zeiler erzählt abweichend: Christus auf der Flucht vor den Juden habe die Merkzeichen eingedrückt. Die Leute holen sich allda Augenwasser. | ||
| - | |||
| - | Autor: Brüder Grimm | ||
| - | Titel: Der Herrgottstritt | ||
| - | aus: Deutsche Sagen, Band 1, S. 266 - 267 | ||
| - | Auflage: 1. Auflage | ||
| - | Erscheinungsdatum: | ||
| - | |||
| - | {{tag> | ||
sagen/der_herrgottstritt.1580243317.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
