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sagen:der_freistein_nach_l._e._degen

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 Am anderen Morgen fand man die Leiche des ehemaligen Leibdieners. Das ganze Dorf und alle Bewohner  der Burg zählten zu den Leidtragenden. Doch alle blieben der Bestattung fern, der Ritter aus Scharm, das Burgfräulein aus Angst vor des Vaters Groll und alle anderen aus Furcht, die Missbilligung des Burgherrn erfahren zu müssen. Manche Reden gingen von Mund zu Mund: „Er ist am Freistein getötet worden! Gott stehe uns bei!" Am anderen Morgen fand man die Leiche des ehemaligen Leibdieners. Das ganze Dorf und alle Bewohner  der Burg zählten zu den Leidtragenden. Doch alle blieben der Bestattung fern, der Ritter aus Scharm, das Burgfräulein aus Angst vor des Vaters Groll und alle anderen aus Furcht, die Missbilligung des Burgherrn erfahren zu müssen. Manche Reden gingen von Mund zu Mund: „Er ist am Freistein getötet worden! Gott stehe uns bei!"
  
-Von nun ab war das Leben auf der Burg unerträglich geworden. Das Burgfräulein erwirkte vom Vater die Erlaubnis, den Schleier zu nehmen, das Personal lief davon, und der Burgherr zu Echtz verfiel immer mehr der Schwermut und zuletzt dem [[typ:Wahnsinn]].+Von nun ab war das Leben auf der Burg unerträglich geworden. Das Burgfräulein erwirkte vom Vater die Erlaubnis, den Schleier zu nehmen, das Personal lief davon, und der Burgherr zu Echtz verfiel immer mehr der Schwermut und zuletzt dem Wahnsinn.
 Eines Nachts ging der Ritter zum Freistein. Den wollte er in den Burggraben wälzen in der Hoffnung, damit des Fluches ledig zu sein. Wie er sich so dagegen stemmte, rutschte er aus und versank in der Tiefe des Wassers. Eines Nachts ging der Ritter zum Freistein. Den wollte er in den Burggraben wälzen in der Hoffnung, damit des Fluches ledig zu sein. Wie er sich so dagegen stemmte, rutschte er aus und versank in der Tiefe des Wassers.
  
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