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sagen:buchruebezahl06

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 Darauf entgegnete der Bettler: »Lieber Herr, umsonst verlange ich nichts. Seht, hier habe ich ein Säckel schönen weißen Streusandes, den ich im Gebirge geholt habe. Nehmt das und gebt mir nur so viel, wie Ihr selber freiwillig wollt.« Darauf entgegnete der Bettler: »Lieber Herr, umsonst verlange ich nichts. Seht, hier habe ich ein Säckel schönen weißen Streusandes, den ich im Gebirge geholt habe. Nehmt das und gebt mir nur so viel, wie Ihr selber freiwillig wollt.«
  
-Durch dieses Anerbieten ließ sich der Freiherr bewegen und warf dem Bettler einen Reichstaler zum Wagen hinaus.+Durch dieses Anerbieten ließ sich der Freiherr bewegen und warf dem Bettler einen [[lex:Reichstaler]] zum Wagen hinaus.
  
-Was geschah? Als der Herr nach Hause kommt, übergibt er seiner Frau Liebsten das Säcklein mit den Worten: »Hier bringe ich einen Sack voll Dukaten mit.«+Was geschah? Als der Herr nach Hause kommt, übergibt er seiner Frau Liebsten das Säcklein mit den Worten: »Hier bringe ich einen Sack voll [[lex:dukat|Dukaten]] mit.«
  
 Als die Frau lächelnd das Säcklein aufmacht, richtig , da sind es, wie ihr Gemahl im Scherz gesagt hatte, lauter blanke Goldstücke! Als die Frau lächelnd das Säcklein aufmacht, richtig , da sind es, wie ihr Gemahl im Scherz gesagt hatte, lauter blanke Goldstücke!
sagen/buchruebezahl06.1743070348.txt.gz · Zuletzt geändert: von ewusch