sagen:belagerung_der_laufenburg
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| - | ====== Belagerung der Laufenburg ====== | ||
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| - | Geht man von [[geo: | ||
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| - | Einst wurde die Laufenburg – es war zur Zeit, als es noch keine Schießwaffen gab, und man mit „Flitschbögelchen“ schoss – von einem Grafen von Jülich belagert. Die Burg war so stark befestigt, dass man sie damals kaum einnehmen konnte. Da der Feind mit Gewalt nicht der Burg Herr werden konnte, hoffte er durch Hunger die Übergabe zu erzwingen. Aber den Belagerten kam der unterirdische Gang zustatten. Durch ihn versorgten sie sich mit den nötigen Lebensmitteln. Um den Feinden die Nutzlosigkeit ihrer Belagerung zu zeigen, warfen sie vom höchsten Turme einen frisch erlegten Hasen in das Lager. Daraufhin zogen die Feinde ab. | ||
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| - | Eine andere Erzählweise lautet wie folgt: Einst hausten Raubritter auf der Laufenburg. Sie hatten es besonders auf die reichbeladenen Kaufmannsfuhren abgesehen, die die alte Straße von [[geo: | ||
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| - | Nach einer dritten Erzählweise bezogen die Laufenburger durch einen Gang nach dem Gute Bovenberg ihre Lebensmittel während der Belagerung. | ||
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| - | Noch andere berichten, die [[volk: | ||
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| - | //Quelle: Heinrich Hoffmann, Zur Volkskunde des Jülicher Landes, Zweiter Teil: Sagen aus dem Indegebiet; [[https:// | ||
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sagen/belagerung_der_laufenburg.1711007193.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
