sagen:alboin_gewinnt_ticinum
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| - | ====== Alboin gewinnt Ticinum ====== | ||
| - | Drei Jahre und etliche Monate hatte [[vip: | ||
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| - | Als nun der König durch die Johannespforte an der Ostseite der Stadt einritt, fiel sein [[typ: | ||
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| - | Da sagte ein Longobarde: „Gedenk, O König, deines Gelübdes, und brich es, so wirst du in die Stadt eingehen, denn es wohnt auch Christenvolk darin.“ | ||
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| - | Alboin hatte nämlich gelobt, das ganze Volk, weil es sich nicht ergeben wollte, über die Klinge springen zu lassen. | ||
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| - | Hierauf brach er nun das harte Gelübde, und verhieß den Bürgern Gnade; alsbald hob sich sein Pferd auf, und er hielt ruhig den Einzug. | ||
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| - | //Quelle: Gebrüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 2, S. 36// | ||
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sagen/alboin_gewinnt_ticinum.1594033215.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
