sagen:abkunft_der_sachsen
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| - | ====== Abkunft der Sachsen ====== | ||
| - | Man lieset, daß die Sachsen weiland Männer des wunderlichen Alexanders waren, der die Welt in zwölf Jahren bis an ihr Ende erfuhr. Da er nun zu Babilonia umgekommen war, so theilten sich viere in sein Reich, die alle Könige seyn wollten. | ||
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| - | Die Uebrigen fuhren in der Irre umher, bis ihrer ein Theil mit vielen Schiffen nieder zur Elbe kam, da die Thüringer saßen. Da erhub sich Krieg zwischen den Thüringern und Sachsen. Die Sachsen trugen große Messer, damit schlugen sie die Thüringer aus Untreuen bei einer Sammensprache, | ||
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| - | Ihr wankeler Muth that den Römern Leids genug; so oft sie Cäsar glaubte überwunden zu haben, standen sie doch wieder gegen ihn auf. | ||
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| - | //Quelle: Brüder Grimm, Deutsche Sagen, Band 2, S. 62-63, 1818// | ||
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sagen/abkunft_der_sachsen.1576838332.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
