sagen:851_der_gespenstige_ochse_bei_horka
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| - | ====== Der gespenstige Ochse bei (Horka Grässe) ====== | ||
| - | N. Lausitz. Mag. 1838. S. 385. | ||
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| - | Die Horkschen Unterthanen haben auch alljährlich einen gewissen Geldzins, sowie einen gemästeten Ochsen dahin entrichten müssen. Ein solcher Ochse geht dort noch jetzt um: der Ochsenknecht auf dem Dominio Ober-Horka, Herrmanschen Antheils, ein Mensch von 17 bis 18 Jahren, hat ihn vor einigen 30 Jahren gesehen, als er gegen Abend die Ochsen hütete. Etliche Abende hinter einander erschien ihm nämlich ein [[typ: | ||
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| - | Als der [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 265; [[https:// | ||
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