sagen:840_die_georgenkapelle_auf_dem_rothstein
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| - | ====== Die Georgenkapelle auf dem Rothstein ====== | ||
| - | Nov. beh. v. Scholz bei Klar a. a. O. S. 79 sq. | ||
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| - | Eine der schönsten Fernsichten, | ||
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| - | Die Ursache war folgende. Auf der östlichen Kuppe des Berges stand eine Burg, welche dem [[typ: | ||
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| - | Er legte also ein Pilgerkleid an, und machte sich so unkenntlich wie möglich, stieg den Berg hinab und begab sich in das Haus eines Landmanns, vor welchem der Wagen Halt gemacht hatte. Er gab vor, er komme aus fernen Landen und wolle eines Gelübdes halber nach der Georgenkapelle [[typ: | ||
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| - | Er nahm, um Alle recht sicher zu machen, den Landmann als Führer mit, und so stiegen sie denn nur noch in Begleitung einer einzigen Dienerin der Dame den Berg hinan. An der [[typ: | ||
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| - | Einige zufällig anwesende Ritter von ihr zur Befreiung ihrer Herrin aufgefordert, | ||
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| - | Die Georgenkapelle ward seit dieser Zeit von Jedermann ängstlich gemieden, sie kam in Verfall, und man behauptet, daß es zur Nachtzeit in ihrem Innern umgehe und wimmere. Das Wehklagen soll die unglückliche Dame verursachen, | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 243; [[https:// | ||
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