sagen:838der_falsche_schwur
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| - | ====== Der falsche Schwur ====== | ||
| - | Lyser a. a. O. Bd. IX S. 18 sq. | ||
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| - | In der [[region: | ||
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| - | Einst wurde es entdeckt, daß sie das Gespinnst, mit dem sie handelte, zu kurz weifte, Personen, die welches von ihr gekauft hatten, wollten es ihr wieder zurück geben, sie leugnete, daß dieses kurz geweifte Gespinnst von ihr sei, und endlich kam es zu einem [[typ: | ||
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| - | Nach Jahresfrist klagte sie über heftige Schmerzen in der rechten [[typ: | ||
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| - | Ihre Kinder verheirateten sich, bekamen Kinder, und wieder fehlte diesen an jedem Finger ihrer Hände das letzte Glied. Die Großmutter starb in Reue und Leid, ihre Kinder erlebten noch Enkel, welchen ebenfalls an jedem Finger das letzte Glied fehlte. Dem Urenkel dieser betrügerischen Frau, der über seine übelgestalteten und zu Wenig fähigen Hände sehr niedergeschlagen war, ward endlich ein Sohn mit ganz wohlgebildeten Händen geboren. | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe, Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen, Band 2. S. 234, Zweite verbesserte und vermehrte Auflage, 1874 [[https:// | ||
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sagen/838der_falsche_schwur.1642061103.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
