sagen:82._hexenrache
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| - | ====== Hexenrache ====== | ||
| - | Mündlich aus Jüngersdorf | ||
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| - | In der Lochmühle bei [[geo: | ||
| - | fuhr. Er lernte dort ein Mädchen kennen, das er freien wollte. Man warnte ihn vor dem Mädchen mit den Worten: „Du gehs bei ehnt, das es net richtig, die hüet zom Hexereih, on es sählde ovends dohem.“ Er wollte das nicht glauben, obschon er das Mädchen manchmal nicht zu Hause antraf, wenn er abends seinen Besuch machen wollte. So kehrte er an einem Abende nach einem vergeblichen Besuche wieder heimwärts. | ||
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| - | Zwischen Echtz und [[geo: | ||
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| - | Schleunigst begab er sich auf den Heimweg mit dem Vorsatze, sein Mädchen nie mehr zu besuchen. Das Mädchen aber hatte ihn gesehen, und es war überzeugt, daß es mit ihm nicht zu einer Heirat kommen würde. Es [[typ: | ||
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| - | Auf seine Bitten hin ließ man das Mädchen zu dem Knechte, und es zog ihm aus dem rechten Knie eine Stopfnadel heraus und sagte zu ihm: „Du willst mich doch jetzt nicht mehr, aber ich sage dir, verschweige, | ||
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| - | //Quelle: Heinrich Hoffmann, Zur Volkskunde des Jülicher Landes, Sagen aus dem Indegebiet, 1914; [[https:// | ||
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sagen/82._hexenrache.1593723073.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
