sagen:806_das_holzweibchen_in_der_lausitz
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| - | ====== Das Holzweibchen in der Lausitz (Grässe) ====== | ||
| - | Gräve S. 56 sq. | ||
| - | Preusker, Blicke in die vaterländische Vorzeit. Lpz. 1845. Bd. I. S. 52 sq. | ||
| - | Seidemann, Gesch. v. Eschdorf S. 50. sq. | ||
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| - | Sowohl die böse Frau als das [[typ: | ||
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| - | Wer es häßlich nennt oder gar verspottet, den haucht es an, wovon er Beulen und Geschwüre im Gesichte bekommt, oder [[typ: | ||
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| - | Einst hütete eine [[typ: | ||
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| - | Ueberhaupt durfte man bei solchen öfters als Geschenk von ihnen gewährten Knäulen nicht das Ende aufsuchen, weil es dann bald zu finden war während der Knaul, ohne daß darnach geforscht wurde, fortwährend aushielt. Ein gleicher Dienst wurde von einem andern Buschweibchen durch eine Schürze voll Laub belohnt, doch als die Hirtin dieses als unnütz weggeworfen hat, und nach Hause gekommen, an ihrer Schürze noch ein Goldstück bemerkt, sieht sie ein, was sie wegwarf, konnte aber das Weggeworfene nicht wiederfinden. | ||
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| - | Ein am Forste bei [[geo: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 201-202; [[https:// | ||
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