sagen:791_die_wunderblume_auf_dem_loebauer_berge
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| - | ====== Die Wunderblume auf dem Löbauer Berge ====== | ||
| - | Gräve S. 41. sq. | ||
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| - | Auf demjenigen Theile des bekannten [[geo: | ||
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| - | Im Jahre 1590, als der Löbauer Rathsförster Kajetan Schreier auf gedachtem Berge einen [[typ: | ||
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| - | So stand er zweifelhaft – da verkündete der Seigerschlag in [[geo: | ||
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| - | Eine alte unleserliche Handschrift, | ||
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| - | „Blühet in dem Gärtlein uf dem Löbawer Berge, allein nur aller hundert Johr, gar in der Mitternachts Stund von St. Joannis Enthäubtung gar ein wunderseltsam Blühmlein, von anmuthiger Gestalt vndt lieblichem Gedüft, welches der, so reinen Herzens ist, leicht aus der Erd reissen kan vndt dadurch zu hoher Ehr vndt vielen Geld gelangt, sintemalen die starke, große Wurz, sowie das Blühmlein selbst vom puren Gold, Silver vndt köstlichem Gestein ist. Wer sich aber nit vest vndt sicher weiß, der berühr es ja nit; sonst verleuert er sein Leven. Wofür Gott behüt.“ | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 188; [[https:// | ||
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