sagen:779_das_veilchen_vom_czorneboh
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| - | ====== Das Veilchen vom Czorneboh (Grässe) ====== | ||
| - | Poetisch beh. v. Kockel bei Köhler a. a. O. S. 43. sq. | ||
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| - | Als noch das Wendenland im heidnischen Aberglauben versunken war, da verehrten die [[volk: | ||
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| - | Wie nun aber das Christenthum sein Licht auch in diese Gegend trug, da wußte er, daß sein Reich auf dieser Welt zu Ende war, und als das Kreuz zum ersten Male auf dem Berge erglänzte, da war der [[typ: | ||
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| - | Alle 100 Jahre einmal in der [[zeit: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 171; [[https:// | ||
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