sagen:723_der_ursprung_der_carlowitze
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| - | ====== Der Ursprung der Carlowitze ====== | ||
| - | S. Grosser, Lausitzer Denkw. Bd. III. S. 44. | ||
| - | Haupt Bd. II. S. 27. | ||
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| - | Das Geschlecht der [[familie: | ||
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| - | Eine andere Sage läßt die Herren von Carlowitz aus königl. französischem Geblüt entspringen. König Ludwig VIII. von Frankreich(([[https:// | ||
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| - | Ein Enkel dieses Herzogs Johann mit dem Beinamen Horwat, gelangte zur Würde eines Banus oder Statthalters von Kroatien und brachte es dahin, daß nach König Ludwigs Tode die Ungarn seinem Bruder Karl dem Kleinen, König von Neapel(([[https:// | ||
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| - | Obwohl sie eidlich hatte geloben müssen, sich an Johann Horwat nicht zu rächen, so ruhte sie nicht eher, als bis [[vip: | ||
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| - | Die Bulgaren singen noch ein Lied von Marco Carlowiczo, welcher mit seinen ritterlichen Genossen sich lange Zeit in einem festen Schlosse gegen die Türken gehalten, bis er der Uebermacht erlegen. Seinen Tod rächte ein treuer Diener an dem Sultan Murad I., indem er ihn erstach, während dieser ihm den Fuß zum Kusse reichte. | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 111; [[https:// | ||
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