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sagen:692_sage_von_der_burg_goesswein

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-====== Sage von der Burg Gößwein ====== 
  
-    S. Sachsengrün 1861. S. 143. 
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-Dem Dorfe Megwitz am linken Elsterufer gegenüber liegt ein kleineres, [[geo:göswein|Gößwein]] genannt, das seinen Namen von einer alten Burg hat, die am nahen Waldabhang auf dem felsigen rechten Elsterufer gestanden hat. Um die [[typ:geisterstunde|Mitternacht]] verläßt ein [[typ:ohnekopf|kopfloser]] Reiter seine [[typ:ruine|Trümmerburg]], macht fast immer denselben Weg, Unheil verkündend, wem er begegnet, und kehrt beim Eintritt des Morgengrauens zu seinem Wohnsitz zurück, wo er einen [[typ:Schatz]] [[typ:wächter|bewacht]]. 
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-//Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 85; [[https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Graesse_Sagenschatz_Sachsens_II_085.jpg&oldid=-|Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, Version vom 1.8.2018]]// 
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-{{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen2 sachsengrün vogtland weisseelster megwitz göswein ruine geisterstunde ohnekopf reiter wächter schatz}} 
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