sagen:679_die_heilige_vehme_am_wuennelstein
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| - | ====== Die heilige Vehme am Wünnelstein ====== | ||
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| - | Metrisch beh. v. Hager a. a. O. H. I. S. 35 sq. | ||
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| - | Einst als noch die Vehme((Der Begriff Feme (auch veme von mittelniederdeutsch veime = Strafe) steht für die Gerichtsbarkeit von Femegerichten, | ||
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| - | In der Verzweiflung gab sie sich selbst den Tod vor seinen Augen, als er aber schuldbewußt nach seinem Schlosse eilte, ward er plötzlich von den Dienern der Vehme, die im Wünnelstein ihren Sitz aufgeschlagen hatte, ergriffen, vor den Freigrafen geführt und auf dessen Befehl mit drei Dolchstichen [[typ: | ||
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| - | Seit dieser Zeit irrt sein blutiger Schatten den [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 72; [[https:// | ||
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