sagen:661_die_geldstuecke_an_dem_gemeindeberge_bei_oelsnitz
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende Überarbeitung | |||
| sagen:661_die_geldstuecke_an_dem_gemeindeberge_bei_oelsnitz [2022/09/29 14:03] – ewusch | sagen:661_die_geldstuecke_an_dem_gemeindeberge_bei_oelsnitz [2023/04/12 17:05] (aktuell) – gelöscht ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | ====== Die Geldstücke an dem Gemeindeberge bei Oelsnitz ====== | ||
| - | Eine Frau ging mit ihrer Magd ins Krautblatten auf ein Feld unterhalb des Gemeindeberges. Am hintern Ende befand sich ein Steinhaufen mit einem wilden [[typ: | ||
| - | |||
| - | Am folgenden Tage kam sie wieder auf ihr Feld, um vielleicht etwas Außerordentliches zu sehen. Als sie auf dem Feldrande hingeht, kommt sie an jene Stelle, wo aber das Rosenstöckchen regelrecht herausgestochen war, und auf der entblößten Stelle lagen in der obersten Reihe drei [[lex: | ||
| - | |||
| - | So geht es eilf Tage fort, da entdeckt sie endlich ihr Glück ihrem Ehemann und aus war’s. Als sie am zwölften Tage hinüberkam, | ||
| - | |||
| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 57; [[https:// | ||
| - | ---- | ||
| - | {{tag> | ||
sagen/661_die_geldstuecke_an_dem_gemeindeberge_bei_oelsnitz.1664452983.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
