sagen:625_die_christmette_in_der_todtenkirche_zu_elsterberg
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| - | ====== Die Christmette in der Todtenkirche zu Elsterberg ====== | ||
| - | ((Eine ähnliche Sage erzählen die Gebrüder Grimm in ihren Deutschen Sagen. Bd. I. Nr. 176 von der Geisterkirche in der Stadt Hof und ich in meinem Sagenbuche des Preußischen Staates Bd. II. S. 647. von der Stadt Landsberg. Ey, Harzmärchenbuch (Stade 1862) S. 208 berichtet sie von der Wildemännerkirche und weiter unten kommt eine ähnliche unter den Lausitzer Sagen von der Stadt Bautzen vor.)) | ||
| - | S. Köhler, Aberglauben etc. im Voigtlande. S. 530. | ||
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| - | Vor etwa 200 Jahren trug sich in [[geo: | ||
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| - | Da bemerkte der Bürger zu seinem Erstaunen, daß die Kirche schon um 10 Uhr hell erleuchtet war. Er legte sein Mehl ab, ging hin zur Kirche, wagte sich zur Thüre herein und erblickte in der Kirche eine Menge Verstorbene, | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 29; [[https:// | ||
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