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sagen:621_der_hehmann_bei_suessebach

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-====== Der Hehmann bei Süssebach ====== 
  
-    S. Köhler, Volksbrauch, Aberglauben, Sagen und Ueberlieferungen im Voigtlande. Lpz. 1867. S. 507. 
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-Im Walde zwischen [[geo:Süssebach]] und den Schafhäusern ließ sich sonst am Abend eine Stimme hören, wie eine tüchtige Mannsstimme, welche immer „Heh!“ rief, weshalb die Leute sagten: „Der [[typ:Hehmann]] läßt sich hören.“  
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-Drei Lauterbacher wollten sich einmal in der Nacht in jenem Walde etwas Holz holen, da ließ sich der „[[typ:Hehmann]]“ hören und sie kehrten wieder um. So ging auch der alte Bauer Höfer eines Abends von [[geo:Süssebach]] nach den Schafhäusern, den verfolgte der Hehmann auch mit seinen Rufen, ganz heran an ihn kam er aber nicht.  
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-//Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 25; [[https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Graesse_Sagenschatz_Sachsens_II_025.jpg&oldid=-|Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)]]// 
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-{{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen2 vogtland hehmann süssebach}} 
sagen/621_der_hehmann_bei_suessebach.1630432737.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)