sagen:603_der_riese_einheer_zu_zwickau
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| - | ====== Der Riese Einheer zu Zwickau ====== | ||
| - | Aventinus L. IV. fol. 571. | ||
| - | Camerar. Horae subces. I. 82. fol. 414. | ||
| - | Schmidt Bd. II. S. 6. | ||
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| - | In demselben Kriege, welchen [[vip:Karl der Große]] gegen die [[volk: | ||
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| - | Der wadete durch alle Gewässer und brauchte über keine [[typ: | ||
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| - | Da er nun wieder heim kam und sein guter Geselle und Nachbar fragte, was er ausgemacht hätte und wie es ihm im Kriege ergangen sei? sagte er aus Unmuth und Zorn: „was soll ich von diesen Fröschleins sagen? ich trug ihrer sieben oder acht an dem Spieße über der Achsel und weiß gar nicht, was sie quacken; es ist der Mühe nicht werth, daß der Kaiser so viel Volk wider diese Kröten und Würmer zusammengebracht hat.“ Es flohen ihn aber alle Feinde und Wenden und meinten, er sei der lebendige [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 4; [[https:// | ||
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