sagen:584_das_verschwundene_bergwerk_im_theesenwalde
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| - | ====== Das verschwundene Bergwerk im Theesenwalde ====== | ||
| - | S. (v. Trebra) Erklärung der Bergwerks-Charte von dem wichtigsten Theil | ||
| - | der Gebürge im Bergamtsrefier Marienberg. Annaberg (1770) 8. S. 69 fgg | ||
| - | Im Jahre 1728 hatten sogenannte Ruthengänger Risse zu Erzgängen in dem Theesenwälder Gebirge, das zwischen [[geo: | ||
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| - | Nun war aber ein [[typ: | ||
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| - | Augenblicklich wurde von diesem Wunderstein etwas abgeschlagen, | ||
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| - | Wenn man die Ruthe nach [[typ: | ||
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| - | Die von Freiberg abgeschickten Hüttenleute mußten zurücktreten und dem Fremden Alles nach seinem Kopfe einrichten lassen. Aber die erste Probe ging schlecht, die gestrengen Bergarten konnten nicht zum Fluß gebracht werden, und durch andere Einrichtung des Ofens und Gebläses und Zusetzung anderer Kiese von Katharina Fundgrube zu Raschau und von [[geo: | ||
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| - | So blieb es unentschieden, | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 524; [[https:// | ||
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