sagen:580_die_raeuberhoehle_am_schafteiche_zu_glauchau
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| - | ====== Die Räuberhöhle am Schafteiche zu Glauchau ====== | ||
| - | Poetisch beh. v. Ziehnert Bd. II. S. 225 sq | ||
| - | In der Nähe von [[geo: | ||
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| - | So erzählt man, daß einst ein armer [[typ: | ||
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| - | Da er nun aber die [[typ: | ||
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| - | Der Knabe fand nun den Rückweg sehr leicht, allein da er Niemanden, auch seinen Eltern nicht, sein Glück mittheilen konnte, so blieb ihm nichts übrig, als das [[typ: | ||
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| - | Und so geschah es auch, denn als der [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 520; [[https:// | ||
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