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sagen:57_durch_den_korb_springen

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-====== Durch den Korb springen ====== 
  
-    S. Beust Bd. III. S. 97. 
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-Im 17ten Jhdt. bestand im [[region:altenburgischesland|Altenburgischen]] noch die [[typ:brauch|Sitte]], daß wenn Jemand sich einer kleinen Entwendung schuldig gemacht hatte, so mußte er durch einen weiten [[typ:Korb]] ohne Boden ins Wasser springen, wurde aber sogleich von dazu bestellten Leuten wieder herausgezogen.  
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-Am 6. Septbr. 1672 haben die Gebrüder Hans und Barthel Pfefferkorn, Georg Müller und der Knecht Hans Saupens, sämmtlich aus [[geo:kriebitzsch|Kribitzsch]], dies in den Pauritzer Teich thun müssen, weil sie bei einem gewissen Peschwitz [[typ:birne|Birnen]] [[typ:diebstahl|gestohlen]] hatten. 
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-//Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 372; [[https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Graesse_Sagenschatz_Sachsens_II_372.jpg&oldid=-|Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)]]// 
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-{{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen2 17jhd altenburgischesland korb 1672 strafe sitte kriebitzsch diebstahl birne}} 
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