sagen:578_die_irrlichter_im_grundtuempel_zu_wildenau
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| - | ====== Die Irrlichter im Grundtümpel zu Wildenau ====== | ||
| - | Lehmann a. a. O. S. 207 sq. Poetisch beh. v. Ziehnert Bd. II. S. 57 sq | ||
| - | Zu [[geo: | ||
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| - | Man hat auch um selbige Gegend bis nach [[geo: | ||
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| - | Im Jahre 1614 wollte A. Illing’s Vater am Wildenauer Berge mit seinem Pferde arbeiten, da kam ein fremdes weißes Pferd mit allem Geschirr gelaufen und spannte sich selbst an, und nachdem es eine Weile hurtig herumgegangen, | ||
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| - | Einst wohnte ein alter [[typ: | ||
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| - | Da begab es sich einst am [[zeit: | ||
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| - | Endlich schlug ihr Bräutigam vor, das Schicksal noch einmal zu befragen, nämlich nach dem Pöhlwasser zu gehen und dort Reiser zu suchen. Zwar wollte das Mädchen nicht mit fort, allein durch Zureden ließ sie sich endlich bewegen, mitzugehen, alle ihre Begleiter brachen sich ihre Zweige, als aber das schöne Trudchen nach einem derselben langen wollte, glitt sie aus und ein [[typ: | ||
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| - | Man kann sich die Verzweiflung des Bräutigams, | ||
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| - | So verging ein Jahr, der sonst so blühende Jüngling war zum Schatten zusammengeschwunden, | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 518; [[https:// | ||
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