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sagen:48._der_teufelsstein_bei_stargardt

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-====== Der Teufelsstein bei Stargardt (Gander) ======+====== Der Teufelsstein bei Stargardt ======
  
     N. 2. Magazin 1834, S. 159.     N. 2. Magazin 1834, S. 159.
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     Haupt, N. 2. Mag.1863, S. 106.     Haupt, N. 2. Mag.1863, S. 106.
  
-„Auf dem Pfarracker zu [[geo:Stargardt]] bei [[geo:Guben]] lag ehemals ein alter, großer heidnischer [[ding|Opferstein]]. Die Sage erzählt, der [[wesen:Teufel]] habe damit den Kirchturm zu [[geo:Niemitzsch]] vom „Borchelt“, d. i. von der runden Schanze bei Stargardt aus einwerfen wollen. Die Vertiefungen im Steine waren Abdrücke seines Sitzens und Greifens.+„Auf dem Pfarracker zu [[geo:Stargardt]] bei [[geo:Guben]] lag ehemals ein alter, großer heidnischer [[ding:Opferstein]]. Die Sage erzählt, der [[wesen:Teufel]] habe damit den Kirchturm zu [[geo:Niemitzsch]] vom „Borchelt“, d. i. von der runden Schanze bei Stargardt aus einwerfen wollen. Die Vertiefungen im Steine waren Abdrücke seines Sitzens und Greifens.
  
 Der Stein verlor indessen unterwegs seine Kraft, weil eben der Hahn den Morgen verkündete, und so fiel er mitten auf dem Naunen, dem Stargardter Pfarracker, darnieder." Der Stein verlor indessen unterwegs seine Kraft, weil eben der Hahn den Morgen verkündete, und so fiel er mitten auf dem Naunen, dem Stargardter Pfarracker, darnieder."
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 //Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894// //Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894//
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-{{tag>sagen gander volkssagenguben niederlausitz Stargardt Niemitzsch opferstein stein teufel schanze v2}}+{{tag>sagen gander volkssagenguben v2a}}
  
  
  
  
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