sagen:460_der_gewinneberg_bei_taucha
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| - | ====== Der Gewinneberg bei Taucha ====== | ||
| - | Poetisch beh. v. Ziehnert Bd. I. S. 165 sq. | ||
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| - | In der Nähe des Städtchens [[geo: | ||
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| - | Wie dem auch sein mag, das Volk erzählt sich, daß auf diesem Berge ein großer [[typ: | ||
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| - | Er ist also aufgestanden und hinter dem Geiste durch die menschenleeren Gassen der Stadt hergewandelt, | ||
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| - | Außerdem gab er ihm auch noch eine kleine Schelle, die er ihn aufforderte um den Hals zu hängen, und sagte ihm, dieselbe werde jedesmal läuten, wenn er irgend etwas Gutes thun oder einen bösen Gedanken aufgeben solle, er selbst habe freilich denselben [[typ: | ||
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| - | Als er nun das viele [[typ: | ||
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| - | Als aber mit der nahenden Vollendung des Baues auch der [[typ: | ||
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| - | Siehe da geschah es, daß einst, als er mitten unter seinen Genossen bei reichbesetzter Tafel saß, ein furchtbares [[typ: | ||
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| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 398; [[https:// | ||
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