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sagen:415_das_johannismaennchen

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-====== Das Johannismännchen zu Leipzig ====== 
  
-    J. Chr. Dolz, Versuch e. Gesch. Leipzigs. Leip. 1818. S. 457 sq.  
-    S. Hasche, Mag. d. sächs. Gesch. Bd. III. S. 471. 
-Bis zum Jahre 1786 war es in [[geo:Leipzig]] Sitte, am [[lex:hospital|Johannishospitale]] ein kleines, hölzernes, schön geputztes [[typ:statue|Männchen]] auszustellen, neben dem eine Vase mit Blumen stand. Der [[typ:Aberglaube]] betrachtete dieses Männchen als das Palladium der Stadt, welches im Stande sei, von derselben [[typ:pest|Seuchen]], [[typ:feuer|Feuerschaden]], [[typ:Blitz]] etc. abzuhalten.  
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-Nachdem der Stadtrath in dem genannten Jahre die Ausstellung dieser Puppe verbot, wallfahrtete das Volk zwar nicht mehr hierher, aber man zog dafür nach dem [[typ:brunnen|Gesundsbrunnen]] am Thonberge. 
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-//Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 362; [[https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Graesse_Sagenschatz_Sachsens_I_362.jpg&oldid=-|Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource (Version vom 1.8.2018)]]// 
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-  * Siehe auch: [[sagen:446_das_steinerne_bild_im_st._johannishospital|Das steinerne Bild im St. Johannishospital]] 
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-{{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 hasche seeburgviertelleipzig leipzig hospital statue aberglaube pilgern brunnen 1786}} 
sagen/415_das_johannismaennchen.1664437659.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)