sagen:408_die_sage_vom_johannishospital_zu_leipzig
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende ÜberarbeitungNächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung | ||
| sagen:408_die_sage_vom_johannishospital_zu_leipzig [2022/09/29 10:08] – ewusch | sagen:408_die_sage_vom_johannishospital_zu_leipzig [2023/03/17 21:22] (aktuell) – gelöscht ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | ====== Die Sage vom Johannishospital zu Leipzig ====== | ||
| - | Nachtr. z. Gesch. Leipzigs. Lpzg. 1836. S. 12 sq. | ||
| - | K. Große, Geschichte der Stadt Leipzig. Lpzg. 1839. Bd. I. S. 152 sq. | ||
| - | |||
| - | Seit dem Jahre 1428 bestand zu Leipzig in der Nähe der jetzigen Johanniskirche ein sogenanntes Leprosen-[[lex: | ||
| - | |||
| - | Im Jahre 1441 klopfte kurz nach dem Neubau des Hospitals zu St. Georg eines Nachts eine junge [[typ: | ||
| - | |||
| - | Als nun am andern Morgen das Glöcklein auf St. Johannes die unglücklichen Leprosen zur Andacht versammelte, | ||
| - | |||
| - | Da kam endlich der [[zeit: | ||
| - | |||
| - | Da zog ihr viel Volk nach, Gesunde und Kranke, und sie ging die Straße gen Morgen bis auf die Höhe, von da man die Stadt überschaut, | ||
| - | |||
| - | Da zog Maria aus ihrem Pilgerkleide einen [[typ: | ||
| - | |||
| - | Maria aber kehrte nicht zurück nach der Stadt. Im Garten des Probstes zu St. Thomas war aber ein weißes [[typ: | ||
| - | |||
| - | Die [[typ: | ||
| - | |||
| - | Jener Becher ist aber lange noch vorhanden gewesen; er war in der Hütte des Eremiten im Thale St. Johannis bei Leipzig an dessen kleinem Betaltare aufgestellt. | ||
| - | |||
| - | //Quelle: Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 354; [[https:// | ||
| - | ---- | ||
| - | {{tag> | ||
sagen/408_die_sage_vom_johannishospital_zu_leipzig.1664438899.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
